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E34 525i 1991 erweckt aus Dornröschenschlaf

Beitrag von greman44

Dieses Thema ist original verfügbar unter:
www.BMW-Syndikat.de [Fotos - Bilder - Stories]
Original Beitrag / Story
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Thema: E34 525i 1991 erweckt aus Dornröschenschlaf
Date: 18.03.2026
Beitrag:
Sollte jemand ähnliche Erfahrungen mit dem M50 nach langer Standzeit gemacht haben, bin ich für jeden Tipp dankbar!

Hallo liebes Forum,

ich möchte euch hier mein Projekt vorstellen. Ich bin 18 Jahre alt und habe mir als Erstwagen einen Traum erfüllt: Einen BMW E34 525i, Baujahr 1991.

Ich werde alles was ich an dem Auto machen verscuhen bestmöglich zu Dokumentieren mit Bildern und kurzen Texten. Wenn ihr Tipps habt o.ä. bitte kommentieren.

Viel Spaß beim lesen:)

BMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat FotostorieBMW-Syndikat Fotostorie
Das BMW-Fieber liegt bei uns in der Familie. Mein Opa und vor allem meine Mum haben mich geprägt; sie fährt selbst ein 97er E36 320i Cabrio. Für mich war also früh klar: Mein erstes eigenes Auto braucht das bayerische Emblem auf der Haube und - natürlich - sechs Zylinder Sauger in Reihe.

Nach einer langen Suche auf Mobile habe ich mich schockverliebt: Ein E34 mit M-Paket. Der Wagen stand seit 2012 fast durchgehend abgemeldet und trocken in einer Tiefgarage. In den letzten 14 Jahren wurde er kaum bewegt und leider auch wenig gepflegt. Der Lack ist substanziell top, aber es gibt die typischen kleinen Roststellen und Macken, um die ich mich jetzt kümmern werde.

Beginn 15.03.26
Technisch gibt es einiges zu tun. Das Getriebe schaltet butterweich und die Kupplung fühlt sich fast wie bei einem Neuwagen an, aber der Motor macht mir Sorgen: Er läuft unruhig und bricht im Leerlauf so stark ein, dass er fast abwürgt. Der größte „Elefant im Raum“ ist jedoch das Kühlsystem, das nach der langen Standzeit komplett revidiert werden muss. Auch im Innenraum wartet Arbeit - der Dachhimmel kommt mir leider entgegen.Die Fahrertür schließt leider nicht.

Ich bin zwar noch kein gelernter Mechaniker, aber das wird sich bald ändern: Ich beginne in Kürze meine Ausbildung in einer spezialisierten Old- und Youngtimer-Werkstatt. Dieser E34 ist für mich also nicht nur ein Auto, sondern mein persönliches Gesellenstück.
Für die fachgerechte Instandsetzung hat mir der Vater meiner Freundin das Etzold-Handbuch „So wird’s gemacht“ für den 5er BMW von 9/87 bis 7/95 für die Limousine als PDF zukommen lassen. Das ist mir bei der Fehlersuche und den Drehmomenten eine riesige Hilfe!

Aktueller Plan:

Kühlsystem-Kernsanierung:
Kühler durchspülen und Kühlleitungen im Motorblock
Wasserpumpe, Thermostat, Dichtungen und alle Schläuche neu
Erledigt (Temperatur wird auch nach längere Laufzeit gehalten ohne schwankungen)

Fehlersuche Leerlauf:
Leerlaufregler reinigen ggf ersetzen und die Ansaugwege auf Risse prüfen, wenn kaputt H Kenzeichengemäse Sportansaugung
Luftfilter kommt neu
Erledigt, im Leerlauf sehr ruhig geworden, sobald ich aber Licht einschalte gibt es immer noch Schläge auf die Karosserie.

Türschloss-Rätsel:
Zentralverigelung geht, an allen Türen außer der fahrer Tür. Fahrer tür wurde von innen gegen die Verigelung aufgedrückt. Der türschließböppel geht nicht mehr rein und raus. lässt sich locker drehen und hat viel zu viel spiel. runterdrücken geht auch nicht.
In Arbeit, werde ich aber von einer Werkstatt machen lassen, da mir das zu fummelig ist, udn da ich eh noch Kleinigkeiten machenlassen will.

Öl auf den Krümmern
Auf Zylinder 5 und 6 Tropft Öl bei laufendem Motor. Neue VDD bestellt und wird gewechselt.
Vermutlich Erledigt, nach dem Wechsel der VDD rauchte er wieder, von den Krümmern hoch wobei ich vor dem Start alles saubergemacht hab, und nicht sehe wo neues Öl herkommen kann, deswegen sind das hoffentlich nur noch reste.


Himmel-Rettung:
Da der Stoff hängt,und das Schiebedach nicht Benutzbar ist im Moment werde ich das Zeitnah von einem Sattler machen lassen.
Ist im Moment am irrelevantesten, deswegen wird das ganz nach hinten geschoben.

Bericht 21.03.2026

Der Fokus lag heute auf der Demontage des KÜHLSYSTEMS. Beim Ablassen des Kühlmittels zeigte sich eine graue Emulsion mit leichtem Ölfilm, was auf die extrem lange Standzeit zurückzuführen ist.
BMW-Syndikat Fotostorie
Nach der Demontage der Schläuche folgte der Ausbau des Viskolüfters.

BMW-Syndikat Fotostorie

Aufgrund der Korrosion saß die Überwurfmutter (32mm, Linksgewinde) fest. Versuche, an den Schrauben der Riemenscheibe gegenzuhalten, führten fast zum Abrunden der Schraubenköpfe. Die Lösung brachte schließlich das Fixieren der Scheibe mittels einer Wasserpumpenzange, um das nötige Gegenmoment für den 32er Maulschlüssel aufzubringen.
BMW-Syndikat Fotostorie

Im Anschluss wurde das Thermostatgehäuse demontiert. Das Gehäuse war stark oxidiert und die Dichtung spröde. Trotz Anzeichen einer früheren Erneuerung von Thermostat und Wasserpumpe waren die Bauteile durch Kalkablagerungen massiv zugesetzt. Die Dichtflächen wurden mit Schleifvlies und WD40 gereinigt; die Schlauchanschlüsse mussten mechanisch von Kalk befreit werden, um eine dichte Verbindung der neuen Schläuche zu gewährleisten.
BMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat FotostorieBMW-Syndikat FotostorieBMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat Fotostorie


Bericht 22.03.2026

Nach Demontage des Keilriemens wurde die WASSERPUMPE entnommen. Diese wies im Vergleich zum Neuteil einen leicht erhöhten Drehwiderstand auf. Auch hier zeigte sich beim Ausbau erneut verunreinigtes Kühlwasser im Motorraum.

Besorgniserregend ist das Ausmaß der Korrosion im Bereich hinter der Wasserpumpe, wo eine Metallplatte deutliche Rostansätze zeigt. Hier hat die Feuchtigkeit über die Jahre ganze Arbeit geleistet.
BMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat Fotostorie
Der Motorblock wurde abschließend so lange gespült, bis das austretende Wasser klar war. Die bisherige Vermutung erhärtet sich: Ein klemmendes Thermostat verhinderte vermutlich das Öffnen des großen Kühlkreislaufs, was zur Überhitzung des Motors bei gleichzeitig kaltem Kühler führte.


An diesem Punkt ist die ursprüngliche Hoffnung auf einen offensichtlichen Defekt leider verflogen. Da die ausgebauten Teile keine eindeutigen Schäden aufwiesen, drängt sich der Verdacht auf, dass das Problem tiefer liegt und eine komplette Motorrevision unumgänglich sein könnte.

Mein Plan ist nun, das System mit neuen Dichtungen und Schläuchen wieder zu komplettieren, fachgerecht zu entlüften und auf eine stabile Betriebstemperatur zu hoffen.


Bereicht 05.04.2026
Seit dem letzten Update ist einiges passiert. Die Ersatzteile für das Kühlsystem (Thermostat, Dichtungen, Wasserpumpe und Keilriemen) sind angekommen und wurden direkt verbaut.
Auserdem kam die Abdeckung der Zündspulen, was den Motorraum deutlich weniger zerissen aussehen lässt. 
Vorher:
BMW-Syndikat Fotostorie

Nachher:
BMW-Syndikat Fotostorie


Die Kühlung für die LiMa ist auch wieder vollständig.
Vorher:
BMW-Syndikat Fotostorie
Nacher:

BMW-Syndikat Fotostorie

REINIGUNG DES KREISLAUFS
Nachdem ich den Motorblock mehrmals vorgespült hatte, kam ein Systemreiniger von Liqui Moly zum Einsatz. Aufgrund des starken Rostbefalls und der Kalkablagerungen habe ich das Mittel über Nacht einwirken lassen.
Ein kleines Hindernis gab es bei der Entleerung: Die 19er Ablassschraube am Block sitzt ungünstig hinter den Fächerkrümmern der Zylinder 3-5 und ließ sich nicht öffnen. Ich habe den Block daher so lange über den Gartenschlauch zwangsgespült, bis das austretende Wasser komplett klar war. Danach erfolgte der Einbau der neuen Wasserpumpe und des Thermostats inklusive aller Dichtungen.

ERSTER PROBELAUF UND THERMIK
Beim anschließenden Warmlaufen zeigte sich ein großer Erfolg: Das Kühlsystem hielt die Temperatur über 20 bis 30 Minuten stabil, ohne zu überhitzen. Es lag also sehr wahrscheinlich am defekten Thermostat oder dem zugesetzten Kreislauf.

NEUE BAUSTELLE ÖLVERLUST
Kurz darauf trat jedoch ein verbrannter Geruch auf. Da der Wagen zum Entlüften schräg stand, konnte ich die Ursache schnell lokalisieren: Rauchbildung am Fächerkrümmer. Öl aus der Ventildeckeldichtung (VDD) lief im hinteren Bereich direkt auf die heißen Ausgänge der Zylinder. Bevor ich den Wagen regulär fahren kann, muss die VDD also definitiv getauscht werden.

BMW-Syndikat Fotostorie
BMW-Syndikat Fotostorie
Nach dem ich alles wieder gereinigt hatte, hab ich das ganze nochmal versucht und bemerkt, das nur noch aus den Hinteren Zylinder 5 und 6 öl kommt. Die VDD sollte das Problem beheben.


MOTORLAUF UND LEERLAUF
Der Leerlauf hat sich deutlich stabilisiert und liegt nun bei ca. 800-900 Touren. Das Problem des unruhigen Laufs ist fast verschwunden. Gelegentlich startet der Wagen noch etwas unsauber, und man spürt Vibrationen bzw. „Schläge“ des Motors auf die Karosserie. Hier werde ich noch weiter forschen müssen, sobald die Dichtung gewechselt ist. Auserdem zeigt mir der Drezahlmesser nicht die Richtige drehzal an, erst nach Klopfen auf das Amaturenbrett fällt die nadel auf den vermutlichen richtigen wert, gelegentlcih auf 600-700 Touren.

Bereicht 18.04.26
Nach einer längeren Pause und ein paar kleineren Arbeiten, wie neuen Kennzeichenhaltern, ging es für mich technisch endlich weiter. Da das Problem mit dem unruhigen Leerlauf nach wie vor besteht, habe ich mich an den Ausbau des Leerlaufreglers gewagt. Die Arbeit kostete mich einiges an Nerven, offene Finger und ein paar blaue Flecken. Um überhaupt an den LLR und den Zulaufschlauch zu kommen, musste ich die Drosselklappe demontieren - die vier 10er Schrauben waren schnell weg -, damit ich von oben und unten besser greifen konnte. Außerdem habe ich den Ölfilterdeckel samt Filter entfernt, um mehr Platz unter der Ansaugbrücke zu haben.
Anschließend habe ich den Luftbalg des LLR aus der Ansaugbrücke gehebelt, den Stromanschluss gelöst und den Regler samt Zuluftschlauch unter der Drosselklappe hervorgeholt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schelle am Zuluftschlauch völlig hinüber war - ein deutliches Zeichen, dass sich hier schon einmal jemand vor mir versucht hat. Den LLR habe ich anschließend mit Bremsenreiniger geflutet und mit Druckluft ausgeblasen. Mit Schleifvlies habe ich die Innenseite vom groben Dreck befreit und die Kanten mit einem Schleifschwamm wieder glatt geschliffen.
Leider musste ich feststellen, dass der Zuluftschlauch vorne stark eingerissen ist und vom Vorbesitzer bereits provisorisch „geflickt“ wurde. Ich versuche nun, zeitnah einen neuen Schlauch zu organisieren, damit ich alles fachgerecht zusammenbauen kann. Ob diese Operation das Leerlaufproblem gelöst hat, werde ich wohl erst am Montag sehen, wenn dann auch die Ventildeckeldichtung gewechselt wird.

BMW-Syndikat Fotostorie

Ohne Ölfilter und Deckel kommt deutlich besser an den Llr (silbern glänzender Punkt im Bild). Bei der aufnahme sizt der Llr noch in der Gummischelle, nur der Luftbalg in die Ansaugbrücke ist runter.


BMW-Syndikat Fotostorie
Die Drosselklappe ist abgeschraubt und leicht nach hinten gedrückt/gelegt, dass ich drunter greifen kann.


BMW-Syndikat Fotostorie
Hier sitzt der Leerlaufregler mit dem Zuluftsschlauch in der Gummischelle. Da ich den schlacu nicht abgekommen habe, hab ich den Llr samt dem Schlauch rausgezogen und dann auserhlab demontiert. Bin gespannt wie ich das wieder rein bekomme...

BMW-Syndikat Fotostorie
Das ist die kaputte schelle und der Llr.

BMW-Syndikat Fotostorie
Neuer vs alter Zuluftsschlauch.

Bericht 23.04.2026
Die letzten Tage habe ich damit verbracht, die Ventildeckeldichtung zu tauschen und mich um den Leerlaufregler zu kümmern. Nach der Wartezeit auf die Lieferungen von Autodoc und Leebmann24 waren endlich alle Teile da. Ich habe den neuen Zuluftschlauch für den Leerlaufregler bekommen und diesen gründlich gereinigt, da er ziemlich dreckig war. Der Ausbau war schon eine ziemliche Fummelei, aber das Montieren war noch einmal deutlich schwieriger. Statt der ursprünglichen Quetschschelle habe ich beim neuen Schlauch eine Schraubschelle verwendet, in der Hoffnung, dass das nun alles vernünftig dicht hält.

Beim Wechsel der Ventildeckeldichtung stieß ich auf das nächste Problem: Die Zündkerzenschächte waren komplett verkalkt und schimmelig; es hatten sich sogar schon richtige Kristalle gebildet. Die Zündspulen sind zwar noch in Ordnung, aber wenn ich einmal dabei bin, erneuere ich diese direkt mit, damit ich Ruhe habe. Die neuen Spulen kommen von Hella, die Zündkerzen von NGK. In den Schächten von Zylinder drei und vier stand zudem etwas Öl, was aber zum Glück nicht weiter tragisch war. Ich habe alle Schächte gründlich mit Druckluft ausgepustet und werde die Reste vor dem Ausbau der alten Kerzen vorsichtshalber noch einmal aussaugen, damit mir kein Dreck in die Brennkammern fällt.

Den Ventildeckel habe ich überraschend gut abbekommen, ohne dass die alte Dichtung zerbröselt ist. Der Deckel selbst hat aber schon bessere Tage gesehen, weshalb ich ihn mit dem Hochdruckreiniger und Bremsenreiniger gründlich sauber gemacht habe. Als ich die neue Dichtung auflegen wollte, wunderte ich mich: Ich hatte nur 14 Schrauben gelöst, aber 15 Gummidichtungen geliefert bekommen. Da bin ich wohl in die Falle getappt und habe versehentlich die Vanos-Dichtung mitbestellt, die natürlich nicht passt. Augen auf beim Dichtungskauf! Also heißt es: neu bestellen und noch einmal warten. Am Wochenende sollte die passende Dichtung ankommen, hoffentlich zusammen mit den Zündspulen und den Kerzen. Danach sollte der Motor technisch fertig sein und ich kann mich endlich dem Innenraum beziehungsweise der Fahrertür widmen.

Hier kommen noch bilder der Arbeiten.

 
Das ist die alte Dichtung.
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So sehen die Zündkerzen schächte aus, mit den ablagerungen.
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Das ist dei saubere Ventildeckeldichtung, sieht auf dem Bild deutschlich rostiger aus als sie tatächlich ist.
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So siehts aus wenn man eine VDD für einen Vanos Motor auf einen nicht Vanos Motor macht...
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Bericht 24.04.2026

Die Ventildeckeldichtung wurde erfolgreich gewechselt, zusammen mit neuen Zündspulen von Hella und neuen Zündkerzen. Leider habe ich beim Schrauben völlig vergessen, Bilder zu machen. Das Set war vollständig: die passende Dichtung, die Angaben zur Position der Dichtmasse sowie die neuen Dichtungen für die Zündkerzenschächte und die Gummis für die Ventildeckelschrauben. Der Motor läuft nun wieder butterweich - ich kann buchstäblich eine Münze darauf balancieren. Sobald ich jedoch das Licht einschalte, fängt der Motor leicht an zu ruckeln und überträgt Vibrationen auf die Karosserie. Man hört dann auch einen unrunden Lauf. Da ich das Problem nicht alleine in den Griff bekomme, lasse ich in der Werkstatt die Motorlager erneuern. Vielleicht kommen die Profis dort auch dem Lichtmaschinenproblem auf die Schliche.

Bericht 26.04.2026

Heute habe ich mich der Tür gewidmet, da die größeren Arbeiten am Motor soweit abgeschlossen sind. Nachdem ich die Clips der Türpappe gelöst hatte, konnte ich die Innenverkleidung nach oben heraushebeln, was glücklicherweise ohne Schäden klappte. Danach entfernte ich die Schaumstofffolie, um einen Blick auf das Türschloss werfen zu können. Dabei stellte ich fest, dass sich der innere Verriegelungsmechanismus weder nach oben noch nach unten bewegen lässt. Der Öffnungsmechanismus der Türklinke sieht zwar intakt aus, aber der Schnapper, der eigentlich im Schließkeil der Karosserie einrasten sollte, blockiert. Ich habe ihn bereits großzügig mit Bremsenreiniger geflutet, was aber leider nichts brachte. Da ich den Wagen endlich fahren möchte, übergebe ich diese Arbeit jetzt an die Werkstatt, die sich dann zusammen mit den anderen kleineren Punkten darum kümmern wird.
 
BMW-Syndikat Fotostorie
Hier ist dei Tür zusehen mit dem Schaumstoff/Flies.
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Das sind ist die Mechanik vom Türschloss.
Nr1 ist die Verigelung aus dem Innenraum, Hoch auf ziehen auf, under Drücken zu. Man sieht einen Bolzen, der dann dei Öffnung Blockiert, wenn er unten ist.
Nr2 ist der Zug hinter der Türklinke vom innenraum zum Öffnen der Tür.
Nr3 ist das Verbindungsstück vom Mechanismus zum Haken der in der Karosserie einhakt zum abschließen. (Da bin ich mir noch nicht ganz sicher).

Bearbeitet von: greman44 am 27.04.2026 um 16:19:01

Bearbeitet von: greman44 am 27.04.2026 um 16:23:54




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Ende des Themas

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