hätte mal eine kuriose Frage. Beim Ausbauen meines Federbeins hat ein sehr inkompetenter "Mechaniker" irgendwas an meiner Bremsscheibe gemacht,beim Fahren waren Geräusche zu hören, diese ähnelten einem defekten Radlager.
Bin wieder zu Ihn zurück und habe Ihn aufgefordert den Fehler zu beheben, er sollte nur meine Federn tauschen und nicht meine Bremsscheibe beschädigen.
Natürlich tat er sich schwer den Fehler zu finden den er selber verursacht hat. Ums kurz zu machen: Er hat eine Flex ausgepackt und den äußeren Rand meiner vorderen Bremsscheibe bearbeitet. Er meinte es ist nicht problematisch. Das Geräusch war weg. Jetzt nach 2000km merke ich beim Bremsen, eine Vibration im Bremspedal, vorallem wenn ich aus höheren Geschwindigkeiten heraus bremse.
Den Rand mit ner Flex abschleifen ist nicht zwingend verwerflich. Wird/wurde öfter gemacht wenn die Scheibe an ihrer Mindeststärke angekommen ist und das Fahrzeug zum Tüv mußte. Das Problem ist eigentlich das die Scheibe in den meisten Fällen schon zu dünn ist. Dann fängt halt das Flattern an.
Ja, den Rand meinte ich. Klar das der rostig wird. Der Bremsbelag ist um den Rand kleiner. Das die Scheibe auf der Seite rostig ist ist ebenfalls normal weil ja nichts abgeschliffen wird.
Das Problem ist doch, das Bremsscheiben ausgewuchtet sind. Wenn du das was weg flext, entsteht eine Unwucht. Man müsste die neu wuchten und ggf. Material an der richtigen stelle abnehmen (z.B. schleifen).