ich überlege aktuell, eine Rechtsschutzversicherung mit Verkehrsrechtsschutz abzuschließen, und wollte gerne eure Meinungen und Erfahrungen dazu hören. Man weiß ja nie, wann es im Straßenverkehr zu Problemen kommt - sei es ein Unfall, ein Streit mit der Versicherung oder sogar ein Bußgeldverfahren. Deshalb frage ich mich, ob sich so eine Absicherung wirklich lohnt.
Habt ihr selbst eine Verkehrsrechtsschutzversicherung? Wenn ja, bei welchem Anbieter und seid ihr zufrieden mit den Leistungen? Mir ist besonders wichtig, dass Anwalts- und Gerichtskosten übernommen werden und dass die Versicherung im Ernstfall schnell und unkompliziert reagiert.
Außerdem würde mich interessieren, worauf man beim Abschluss besonders achten sollte - zum Beispiel bei Wartezeiten, Selbstbeteiligung oder Deckungssummen. Gibt es typische Ausschlüsse, die man leicht übersieht?
Ich möchte einfach gut vorbereitet sein und keine bösen Überraschungen erleben. Über eure Tipps und persönlichen Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus!
viel wichtiger als eine Verkehrsrechtschutzversicherung ist eine für Arbeits-, Wohn- und Zivilrecht. Zumindest wenn Du angestellt bist. Vor einer Kündigung ist niemand sicher und ein Nachbar kann Dir auch ans Bein pinkeln wollen. Da nimmt man dann eine Versicherung, die auch Verkehrsrecht mit abdeckt. Zur Auswahl nimmst Du die üblichen Vergleichsportale und gibst dort Deine Präferenzen ein. Ich bin dadurch bei K.S. Auxilia gelandet. Bisher hat die alle Anwaltskosten übernommen, Prozesskosten hatte ich nicht.
Ciao - Carsten
Schöne Autos fangen mit "B" an - BMW und Borsche...