„CarVertical Deutschland“ wird selten aus Spaß gesucht. Meist steckt ein konkretes Risiko dahinter: Ein Angebot wirkt „zu sauber“, der Preis ist auffällig, die Historie ist dünn - oder es ist ein BMW, bei dem ein einziger verschleierter Treffer schnell in fünfstellige Reparatur- und Wertverlust-Zonen führt. Genau hier ist CarVertical Auto sinnvoll, wenn der Report als das genutzt wird, was er ist: ein Frühwarnsystem, das Datenspuren bündelt und Fragen erzwingt - bevor Zeit, Emotion und Geld in einen Kandidaten fließen. CarVertical zieht laut Anbieter Daten aus 900+ Quellen und verdichtet sie zu einem Report, der je nach Fahrzeugprofil (Marke, Land, Nutzung, Events) sehr konkrete Treffer liefern kann - oder auch spürbare Lücken. Die größte Fehlerquelle in echten „Erfahrungen“ ist nicht die App, sondern das Erwartungsmanagement: Wer „Vollgarantie“ erwartet, wird enttäuscht. Wer den Report als Filter nutzt, spart oft die teuersten Fehler.
Dieser Testbericht ist deshalb bewusst auf carvertical bmw und die Praxis in Deutschland optimiert: Wie liest man den Report richtig, welche Module sind wirklich „kaufentscheidend“, welche Punkte sind in der Verifikation Pflicht - und wann lohnt sich der Check besonders (BMW & Co., Importprofile, Performance-Modelle, auffällig günstige Angebote)? Als Praxisanker dient ein echter Report (FIN maskiert) zu einem BMW X5 M (F95). Die Daten stammen aus der PDF-Zusammenfassung - der vollständige Datensatz (inkl. weiterer Details/Unterlagen/Fotos) ist im digitalen Report abrufbar. Wichtig bleibt: Ein Fahrzeughistorie-Report ist kein TÜV, keine Werkstattdiagnose und kein gerichtsfester Beweis. Er ist ein datenbasierter Hinweisgeber, der Widersprüche sichtbar macht - und genau dadurch im deutschen Gebrauchtwagenmarkt oft Gold wert ist.
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In Deutschland entscheidet am Ende fast immer die gleiche Frage über „gute“ oder „schlechte“ CarVertical-Erfahrungen: Wofür wird der Report genutzt? Wer einen Report zieht, um sich „beruhigen zu lassen“, wird häufiger enttäuscht. Wer ihn nutzt, um Risiko zu senken, gewinnt. Der wichtigste Praxisnutzen ist dabei brutal simpel: Früh aussortieren oder früh zuspitzen. Aussortieren, wenn harte Widersprüche auftauchen (unplausible Kilometerlinie, gravierende Schadenshinweise ohne Nachweise, extrem auffällige Timeline, Preis deutlich unter plausibler Spanne). Zuspitzen, wenn der Report zwar nicht „schlimm“ ist, aber klare Prüfaufträge liefert (Belege anfordern, Lackmesspunkte definieren, Unterboden/Fahrwerk/Elektrik priorisieren). Genau deshalb ist carvertical auto im deutschen Markt besonders sinnvoll bei Kandidaten, bei denen das Risiko hoch ist: Premium, Performance, Importprofile, unklare Unterlagen, viele Besitzer oder „zu günstig“. Und genau deshalb ist carvertical bmw ein starkes Suchcluster: Bei BMW (vor allem M-Modelle, große SUV/Limousinen, komplexe Elektronik, teure Karosserie- und Fahrwerkskomponenten) kostet ein versteckter Treffer selten „ein paar hundert“, sondern schnell mehrere tausend bis fünfstellig.
Der Report sollte dabei wie ein Lebenslauf gelesen werden: Welche Stationen sind dokumentiert (Zeitraum/Events), welche Werte sind plausibel (Kilometerlinie), welche Hinweise sind verifizierbar (Schadenseinträge, Statuschecks, Marktpreise, Fotos)? Der Profi-Ansatz ist immer gleich: Report → Fragenliste → Belege → unabhängige Prüfung. Wer diese Reihenfolge hält, nutzt CarVertical als das, was es am besten kann: nicht „Wahrheit versprechen“, sondern Widersprüche sichtbar machen - früh genug, um nicht im Kaufdruck zu landen.
Damit „carvertical deutschland“ nicht abstrakt bleibt, hier der Report-Anker: BMW X5 M (Variante: X5 M F95), FIN maskiert (WBSJU010*********), Generiert am 30.01.2025 (PDF-Zusammenfassung). Das Fahrzeugprofil ist typisch „High-Risk/High-Value“: SUV, Performance-Antrieb, hoher Neupreis, hohe Teile- und Arbeitskosten. Der Report listet als Basisdaten: Benzin, Modelljahr/Herstellung 2021, Automatik, 4,4 l, Antriebsstrangleistung 460 kW (617 hp / 625 PS), Drehmoment 750 Nm, Allradantrieb, 5 Türen, Lenkung LHD, Farbe Blau. Zusätzlich werden CO₂-Emissionen: 301 g/km mit Klasse G ausgewiesen (als Einordnung - nicht als Steuer-Garantie, aber als klare Aussage: hoher Ausstoß, potenziell höhere laufende Kosten je nach Rahmen).
Spannend sind dann die Module, die echte Kaufentscheidungen beeinflussen: (1) Besitzer - der Report nennt 4 Besitzer gefunden (bei Premiumfahrzeugen ist das nicht automatisch „schlecht“, aber immer ein Trigger für Dokumenten- und Nutzungsklarheit). (2) Kilometerstand - 5 Kilometerstände gefunden, letzter bekannter Wert 121.386 km, zusätzlich die carVertical-Anmerkung, man sei „ziemlich sicher“, dass der Kilometerstand korrekt ist, weil mehrere Records vorliegen. (3) Schäden - 3 Datensätze gefunden, mit Einordnung, dass leichte Schäden nicht zwingend strukturelle Probleme bedeuten, aber: Die Details entscheiden.
(4) Diebstahl-Check - keine Hinweise, Abfrage in Polizeidatenbanken in 7 Ländern abgeschlossen (Slowenien, Italien, Tschechien, Rumänien, Ungarn, Dänemark, Kanada). (5) Prüfung des rechtlichen Status - „keine Probleme gefunden“, inkl. Datensatz, dass die technische Inspektion bestanden wurde und ein Versicherungsnachweis vorliegt. (6) Risiko durch Naturkatastrophen - keine Probleme gefunden. (7) Fotos - 11 Fotos gefunden (im digitalen Report abrufbar). (8) Zeitraum/Timeline - 15 Einträge (Produktion, Registrierung, Besitzerwechsel, Schadenereignisse, Versicherungen, Inspektionen, Verkaufseinträge). (9) Marktpreis - letzter bekannter Verkaufspreis 76.400 € und eine Historie mit mehreren Verkaufspreisen.
Allein daraus wird klar, warum carvertical bmw in Deutschland so oft Sinn ergibt: Bei einem BMW X5 M liefern bereits wenige harte Module (Kilometer, Schäden, Timeline, Verkaufspreise, Statuschecks) genug Substanz, um das Angebot entweder sauber zu bestätigen - oder es in Minuten von „Wow“ auf „Stop, Belege bitte“ zu drehen.
Das Kilometer-Modul ist in der Praxis fast immer der schnellste „Reality-Check“ - weil Manipulationen und Dokumentationslücken hier am meisten Geld verbrennen. Im BMW X5 M Report stehen 5 Kilometerstände, letzter bekannter Kilometerstand 121.386 km. Der Report zeigt eine Abfolge, die (so wie sie in der PDF-Zusammenfassung auftaucht) als Timeline gelesen wird: 07/2021: 10 km (typisch „neu/erste Erfassung“), 01/2023: 14.954 km, 11/2024: 81.904 km, 11/2024: 97.219 km, 09/2025: 121.386 km. Allein diese Struktur ist wertvoll, weil sie zwei Dinge erlaubt: (1) Plausibilität über Zeit - die Sprünge wirken in sich stimmig (keine „Rückläufe“, keine unlogischen Minischritte über Jahre), (2) Prüfaufträge - die Einträge müssen mit HU-/Service-/Werkstattbelegen harmonieren. Die carVertical-Anmerkung („ziemlich sicher korrekt“) ist dabei kein Freifahrtschein, aber ein Signal: Mehrere unabhängige Records reduzieren das Risiko einer Fantasie-Laufleistung.
Noch besser wird es mit dem Modul Fahrgewohnheiten, weil es die Zahlen in Nutzungsphasen übersetzt. Im Report werden (als Monatswerte) genannt: 2023 normale Nutzung: 817 km/Monat, 2024 intensive Nutzung: 3.684 km/Monat, 2025 normale Nutzung: 2.386 km/Monat. Für einen BMW X5 M ist das besonders aufschlussreich: Intensive Phasen können auf Vielfahrerprofil, Langstrecke, häufige Autobahn, aber auch auf kommerzielle Nutzung hindeuten - und bei Performance-SUVs ist Nutzung immer gekoppelt an Verschleiß- und Wartungsrealität (Bremsen, Reifen, Fahrwerk, Ölwechselintervalle, thermische Belastung). Profi-Regel: Diese Phase ist kein „Problem“, sondern ein Fragen-Trigger: Welche Wartungsnachweise gibt es genau in den intensiven Monaten, welche Reifen-/Bremsenbelege, welche Serviceintervalle, welche Rechnungen? Wer hier sauber dokumentiert, wirkt seriös. Wer ausweicht, macht den Kandidaten teurer - mindestens im Risikoaufschlag.
Jetzt kommt der Bereich, der in echten „carvertical auto“-Erfahrungen am meisten Wirkung erzeugt: Schäden. Im BMW X5 M Report stehen 3 Datensätze mit „Achtung“. Gleichzeitig liefert die Zusammenfassung eine wichtige Einordnung: Leichte Schäden beeinträchtigen normalerweise nicht die Sicherheit oder führen zu strukturellen Problemen. Das ist als Grundsatz okay - aber bei BMW & Co. gilt: Entscheidend sind Ort, Schadensgruppen und Verifikation. Der Report zeigt zwei Einträge in 10/2021 (Polen) rund um das Heck: einmal als Begutachtung (betroffene Karosserieseite: Heck, Schätzung 0 € - 500 €, Schadensgruppe Karosserieaußenteile) und einmal als Schäden (ebenfalls Heck, Schätzung 0 € - 500 €, Schadensgruppe Karosserieaußenteile). Das liest sich nach „klein“ - und genau deshalb ist es ein Klassiker: Viele Käufer winken ab. Profi-Reaktion: Belege (Rechnung/Gutachten/Fotos) und Sichtprüfung (Stoßfänger, Heckklappe, Spaltmaße, Lackbild, Sensorik/Assistenzsysteme, Anhängerkupplung falls vorhanden). Gerade bei modernen BMWs kann ein scheinbar „kleines“ Heckthema Sensorik, Halterungen, Träger, Kameras oder Assistenzmodule berühren.
Der dritte Datensatz ist der, der aus einem „kleinen Hinweis“ plötzlich einen harten Prüfauftrag macht: 02/2022 (Polen) - Begutachtung mit betroffenen Zonen Linke Seite Front sowie Rechte Seite Heck und einer Schätzung der bisherigen Reparaturkosten von 80.001 € - 90.000 €. Zusätzlich werden mehrere Schadensgruppen genannt: Karosserieaußenteile, Äußere Beleuchtungsanlagen, Glas, Passive Sicherheitssysteme, Steuerungssystem, Tragende Karosserieteile, Federungssystem, Sitze. Das ist genau der Punkt, an dem im BMW-Segment keine „Beruhigungslogik“ mehr funktioniert: Wenn „tragende Teile“, „passive Sicherheit“ (Airbags/Gurte/Sensorik) und „Federung“ als Gruppen auftauchen, ist die Verifikation Pflicht, nicht Kür.
Wichtig ist dabei, wie CarVertical solche Werte beschreibt: Die PDF erläutert, dass Reparaturkosten als Schätzung anhand der Schadensstelle ermittelt werden und je nach Land stark variieren können (Arbeitskosten, Teilepreise, offizielle Servicezentren vs. freie Werkstatt). Das heißt: 80.001 € - 90.000 € ist nicht automatisch „so wurde es bezahlt“, aber es ist ein massives Signal, dass bei der Bewertung/Inspektion ein umfangreicher Bereich betroffen gewesen sein kann. Die einzig korrekte Reaktion ist ein strukturierter Dreiklang: (1) Belege anfordern (Gutachten, Rechnungen, Fotodoku, Teileliste), (2) Messung & Sichtprüfung (Lackmessung, Spaltmaße, Unterboden, Achsgeometrie, Befestigungspunkte), (3) Diagnose (Fehlerspeicher/Steuergeräte, Airbag-/SRS-Status, Assistenzsysteme, Sensorik). Ein BMW X5 M ist technisch zu komplex, um „wird schon“ zu spielen.
Status-Checks sind bei Premium-Fahrzeugen keine „Deko“, sondern Risikoreduktion in Sekunden. Im BMW X5 M Report ist der Diebstahl-Check klar: „Gute Nachrichten“ - keine Hinweise, dass das Fahrzeug gestohlen wurde. Zusätzlich nennt die Zusammenfassung, dass die Abfrage in Polizeidatenbanken in 7 Ländern abgeschlossen wurde: Slowenien, Italien, Tschechien, Rumänien, Ungarn, Dänemark, Kanada. Der Report unterscheidet dabei logisch: „aktuell als gestohlen gemeldet?“ - kein Eintrag; „war es mal als gestohlen gemeldet?“ - kein Eintrag; „wiedergefunden?“ - keine früheren Meldungen. Das ist ein positives Signal, ersetzt aber nicht die Basisprüfung am Fahrzeug: FIN an Karosserie/Typenschild/Unterlagen abgleichen, Verkäuferidentität und Kaufvertrag sauber halten. Der Vorteil ist: Ein kompletter Blindflug wird unwahrscheinlicher.
Die Prüfung des rechtlichen Status fällt ebenfalls positiv aus: „keine Probleme gefunden“, „keine finanziellen oder rechtlichen Risiken gefunden“, „nicht als verschrottet gekennzeichnet“. Gleichzeitig wird ein konkreter Datensatz genannt: technische Inspektion bestanden (als „Inspektion erfolgreich bestanden“ ausgewiesen), gültig bis 09/2026, Land Polen (Datensatz gefunden am 11.02. laut PDF). Zusätzlich: Versichert, Versicherung gültig bis 09/2026 (Datensatz ebenfalls am 11.02. gefunden, Land Polen). Für Deutschland ist das nicht „Ersatz-HU“, aber ein Plausibilitätsanker, der zeigt: Es existieren dokumentierte Prüf-/Versicherungsereignisse. Und dann das Modul Risiko durch Naturkatastrophen: „keine Probleme gefunden“, das Fahrzeug sei zum Schadenszeitpunkt nicht in einem Katastrophengebiet unterwegs gewesen. Auch das ist kein Freispruch, aber ein weiterer Baustein: weniger „ungeklärte Sonderrisiken“, mehr Fokus auf die harten Punkte (Schadenmodule + Verifikation).
Das Marktpreis-Modul ist im Alltag ein unterschätzter Hebel - nicht weil es „den echten Wert“ kennt, sondern weil es Verhandlungen entemotionalisiert. Im BMW X5 M Report steht als letzter bekannter Verkaufspreis 76.400 €. Zusätzlich zeigt die Zusammenfassung konkrete Verkaufspreise über die Zeit: 01/2023: 82.900 €, 07/2024: 77.100 €, 09/2025: 76.400 €. Allein daraus entsteht eine klare Story: Der Preis ist über die Zeit gefallen, was bei Performance-SUVs (Alter, Laufleistung, Markt, Angebot/Nachfrage) plausibel sein kann. Gleichzeitig enthält der Report eine deutliche Warnlogik: Wenn ein Fahrzeug deutlich unter dem aktuellen Preis angeboten wird, auf versteckte Mängel achten. Das ist kein Drama-Text, sondern eine kaufpsychologisch richtige Bremse: Wer „zu billig“ sieht, blendet sonst Risiken aus. Der Profi nutzt genau dieses Modul so: Angebotspreis des Inserats gegen diese Historie halten, dann die Report-Hinweise (Schäden, Kilometer, Timeline) als Fakten in die Preislogik übersetzen: „Welche Nachweise gibt es? Welche Reparaturen sind dokumentiert? Welche Prüfungen wurden gemacht? Was ist offen?“
Gerade bei carvertical bmw ist dieser Teil wertvoll, weil BMW-Angebote oft über „Image“ verkauft werden. Marktpreis + dokumentierte Events holen das Angebot zurück auf den Boden: Belegbar oder risikobehaftet. Und wenn risikobehaftet: Preis runter oder Kandidat raus. So einfach - und genau deshalb spart es Geld.
Die beste CarVertical-Erfahrung entsteht nicht durch „mehr scrollen“, sondern durch Ablaufdisziplin. Phase 1 (vor der Besichtigung): FIN anfordern (17 Zeichen, ohne Leerzeichen), Report ziehen, harte Ausschlusskriterien definieren. Beim BMW X5 M Report wären harte Kriterien: Schadenmodule mit „tragende Karosserieteile/passive Sicherheit/Federung“ ohne Nachweise, unplausible Kilometerlinie (hier wirkt sie plausibel), Timeline-Widersprüche oder Preis, der im Kontext „unlogisch billig“ wirkt. Ergebnis: Entweder sofort raus - oder Termin nur mit Dokumenten-Vorlage. Phase 2 (nach der Probefahrt): Report wird zur Fragenliste. Jetzt zählt: Rechnungen/Gutachten/Fotos zu den Schadenereignissen, Wartungsnachweise passend zu intensiver Nutzung, Check von Verschleiß und Zustand. Phase 3 (vor dem Kaufvertrag): unabhängige Prüfung (Werkstatt/DEKRA/TÜV) auf Basis der Report-Hinweise. Beim X5 M bedeutet das: Lackmesspunkte (Front/links, Heck/rechts, Heck), Unterboden/Träger, Achsgeometrie, Diagnoselauf (SRS/Steuergeräte/Assistenz), Probefahrt mit Fokus auf Geräusche/Vibrationen/Geradeauslauf/Bremsen.
Der Nebeneffekt ist Verhandlungsmacht ohne Theater. Statt „Ich glaube Ihnen nicht“ lautet die Profi-Formulierung: „Im Report gibt es diese Einträge - welche Belege liegen dazu vor?“ Wer seriös ist, legt nach. Wer ausweicht, macht den Deal automatisch teurer (Risiko) - und genau das ist der Punkt, an dem CarVertical in Deutschland wirklich arbeitet: nicht als Richter, sondern als Fragenmaschine.
„Red Flag“ heißt nicht „Auto ist Müll“, sondern „hier entscheidet Verifikation über Risiko“. Bei BMW & Co. sind die teuersten Red Flags immer die Kombination aus Hinweis + fehlender Dokumentation. Im X5 M Report ist die stärkste Red-Flag-Kategorie nicht der kleine Heck-Eintrag (0-500 €), sondern die große Begutachtung mit 80.001 € - 90.000 € und Schadensgruppen wie tragende Karosserieteile, passive Sicherheitssysteme und Federungssystem. Das kann alles bedeuten - von „sehr ernst“ bis „Schätzwert überschätzt“ - aber ohne Nachweise bleibt es ein Risikoanker, der den Preis drücken oder den Deal beenden muss.
Weitere BMW-typische Red Flags, die CarVertical schnell sichtbar macht: (1) Viele Besitzer ohne klare Erklärung (hier: 4 Besitzer) - nicht automatisch schlecht, aber dokumentationspflichtig. (2) Verkaufseinträge über Jahre (hier: 01/2023, 07/2024, 09/2025) - kann normal sein, kann aber auch auf „Wandern“ im Markt hindeuten; entscheidend ist, ob Zustand & Unterlagen dazu passen. (3) Intensive Nutzung (hier: 3.684 km/Monat in 2024) - bei Performance-Fahrzeugen bedeutet das: Wartung/Teile/Verschleiß müssen sauber belegt sein. (4) Hohe Emissionen (hier: 301 g/km, Klasse G) - kein Dealbreaker, aber eine klare Kosten-/Rahmeninfo, die in die Gesamtrechnung gehört.
Ja - wenn der Report als Hinweisgeber genutzt wird. Der größte Nutzen entsteht als Filter vor Terminen und als Fragenliste vor dem Kaufvertrag. „Seriös“ heißt hier: Daten werden gebündelt, sofern Records vorhanden sind; die Verifikation bleibt Pflicht.
Die PDF enthält die wichtigsten Eckdaten (z. B. Schäden, Kilometerstände, Diebstahl, rechtlicher Status, Marktpreis). Der vollständige digitale Bericht kann zusätzliche Details, Fotos und unterstützende Informationen enthalten. Für eine umfassende Bewertung lohnt sich der Blick in die Vollversion, besonders bei Premium- und Importprofilen.
Fotos sind oft der „ehrlichste“ Teil, weil sie frühere Zustände dokumentieren können (z. B. Inseratsbilder, Zustandsfotos, Bewertungsfotos). Gerade bei Schadenereignissen sind Fotos extrem wertvoll, um Zonen (Front/Heck/Seite) zu plausibilisieren.
Nein. Es ist ein Erklärungs- und Dokumentationspunkt. Seriöse Verkäufer können Halterwechsel plausibel belegen (Leasing/Übertragung/Umzug/Flotte). Ohne saubere Unterlagen steigt das Risiko - und damit der Verhandlungsdruck.
Es bedeutet, dass in den abgefragten Datenbanken keine Treffer vorlagen. Beim X5 M wurde die Diebstahlprüfung in 7 Ländern abgeschlossen, Ergebnis: kein Eintrag. Das ist positiv, ersetzt aber nicht die Basisprüfung am Fahrzeug (FIN-Abgleich, Papiere, Verkäuferidentität, sauberer Vertrag).
Nicht „glauben“ - belegen und prüfen. Gutachten/Rechnungen/Fotos anfordern, Lackmessung/Unterboden/Achse prüfen, Diagnose (SRS/Steuergeräte) durchführen. Ohne Nachweise wird Risiko zum Preisargument oder zum Dealbreaker.
Der Test mit dem BMW X5 M zeigt sehr klar, warum carvertical deutschland und speziell carvertical bmw so oft gesucht wird: Ein einziger Report kann in Minuten die entscheidenden Prüfaufträge liefern. Im Beispiel liefert die PDF-Zusammenfassung harte Fakten: 5 Kilometerstände bis 121.386 km, ein Nutzungsprofil mit intensiver Phase, 3 Schaden-Datensätze (von „klein am Heck“ bis zur großen Begutachtung mit umfangreichen Schadensgruppen), ein Diebstahl-Check ohne Treffer (7 Länder), ein rechtlicher Status ohne Auffälligkeiten inklusive Inspektions-/Versicherungs-Datensätzen, eine Timeline mit 15 Einträgen, 11 Fotos sowie ein Marktpreis-Modul mit Verkaufspreisen (82.900 € → 77.100 € → 76.400 €). Genau so sollte CarVertical genutzt werden: als Filter und Fragenmaschine - nicht als Garantie. Besonders lohnt sich der Check bei BMWs mit hohem Risiko: Performance-Modelle (M), teure SUV/Limousinen, Importprofile, auffällig günstige Angebote, unklare Unterlagen oder viele Besitzer. Die beste Strategie bleibt dabei immer gleich: Report + Belege + unabhängige Prüfung. Dann ist CarVertical kein „Nice-to-have“, sondern ein Werkzeug, das Kaufentscheidungen messbar sauberer macht.
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Wichtig ist hier die praktische Logik: Wer nur ein einziges Auto prüft, spart zwar auch - aber richtig spürbar wird der Rabatt meist, wenn mehrere Fahrzeuge verglichen werden (z. B. 3-5 Kandidaten, bevor man überhaupt losfährt). Genau in dieser Phase entsteht der größte Mehrwert: du sortierst Kandidaten aus, bevor sie dir einen halben Samstag kosten. Wenn du die Preislogik, Paketmodelle und den Kosten-Nutzen-Faktor detailliert verstehen willst, passt dieser weiterführende Beitrag perfekt als Ergänzung: https://www.drohnen.de/79361/carvertical-kosten-preis-rabatt/