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Magazin erstellt am 04.02.2022 um 16:21:56 [ voriger | nächster ]

Abgasskandal: So erhalten betroffene Käufer eine angemessene Entschädigung

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Abgasskandal: So erhalten betroffene Käufer eine angemessene Entschädigung

Auch der deutsche Autobauer BMW ist in den Abgasskandal verwickelt, der vor allem im Jahr 2015 durch die Medien ging und noch immer die Runde macht. Neben BMW, gehören auch Volkswagen, Mercedes, Opel und zahlreiche andere Autobauer zu denjenigen, die Käufer zu ihrem Gunsten vor falsche Tatsachen gestellt haben. Auch wenn BMW selbst über viele Jahre abstritt, seine Abgaswerte manipuliert zu haben, kam nun heraus, dass auch hier illegale Abschalteinrichtungen verbaut wurden, die dem Zweck dienen, die tatsächlichen Abgaswerte zu vertuschen. Hierfür wurde ein sogenanntes Thermofenster verwendet, das die Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen so verändert hat, dass diese in den Testfahrten deutlich weniger Schadstoffe ausgestoßen haben, als es in der Realität und bei der normalen Nutzung der Fall sein dürfte. Wer eines dieser Fahrzeuge fährt, kann jedoch mit der richtigen Vorgehensweise eine angemessene Entschädigung erhalten - und diese in ein deutlich umweltfreundlicheres Auto investieren, sofern gewünscht.

Häufig können Privatpersonen ohne entsprechendes Vorwissen nichts im Dieselskandal ausrichten

Wer als Privatperson gegen den Abgasskandal vorgehen will, ist häufig machtlos - auch dann, wenn er Besitzer eines entsprechenden Autos ist oder war. Stattdessen drohen entsprechenden Fahrzeughaltern sogar noch mehr Nachteile: Neben dem Betrug um die Abgaswerte müssen sich Fahrzeughalter mit dem steigenden Wertverlust ihrer Fahrzeuge konfrontieren. Vom Abgasskandal betroffene BMW-Modelle, wie etwa die BMW M550d xDrive Limousine oder der BMW M550d xDrive Touring sowie der BMW 750d xDrive und der BMW 750Ld xDrive verloren massiv an Wert, nachdem herauskam, dass der Schadstoffausstoß deutlich größer ist, als zunächst angenommen. Was den Wertverlust in nächster Zeit noch weiter vorantreiben dürfte, sind außerdem die drohenden Diesel-Fahrverbote in zahlreichen deutschen Städten, von denen einige sogar schon in Kraft getreten sind.

Schadensersatzansprüche verjähren mit der Zeit - hier gilt es also, schnell zu sein

Auch wenn bereits seit längerer Zeit bekannt ist, welche BMW-Modelle vom BMW Abgasskandal betroffen sind, können Fahrzeughalter entsprechender Fahrzeuge noch immer ihre Ansprüche geltend machen. Hilfe hierfür bietet eine Rechtsanwaltskanzlei, die sich unter anderem auf den Abgasskandal spezialisiert hat und Kunden dabei helfen will, eine entsprechende Entschädigung in Form einer Rückerstattung des Kaufpreises oder eines gleichwertigen Neuwagens zu erhalten. Wer rechtlich gegen den Dieselskandal vorgehen will, sollte jedoch nicht lange zögern - immerhin verjähren Schadensersatzansprüche mit der Zeit. Wie viel Zeit noch bleibt, hängt dabei unter anderem vom entsprechenden Modell und auch dessen Baujahr ab.

Eine Erstberatung bei einer kompetenten Anwaltskanzlei ist häufig kostenlos und bringt Aufschluss

Wer sich informieren will, kann dabei häufig auf eine kostenlose Erstberatung zurückgreifen. Das betrifft dabei nicht nur alle, die ein entsprechendes BMW-Modell gekauft, sondern auch alle, die entsprechende Modelle geleast oder finanziert haben. Auch hier ist es möglich, Finanzierungsverträge zu widerrufen. Immerhin handelt es sich hierbei um einen fehlerhaften Vertrag, der damit keine Gültigkeit hat. Unter Umständen ist das sogar dann möglich, wenn das Fahrzeug gar nicht in den Skandal um manipulierte Dieselfahrzeuge verwickelt ist. Wer sich also unsicher ist, sollte sich im besten Falle professionelle Hilfe holen - und damit im Idealfall einiges an Geld sparen.



 
Autor: Chris_W. [ voriger | nächster ]