Autor Beitrag ( voriger | nächster ) 288 mal gelesen
ersguterdreier erstellt am 25.01.2012 um 09:42:19 pn profil link zitat
Moin Moin,
ich habe vor einigen Tagen von der zuständigen Handwerkskammer das Angebot bekommen, eine Weiterbildung zum Feinwerkmechanikermeister zu machen.
Ich habe letztes Jahr im Juli meine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker erfolgreich ein halbes Jahr vorzeitig beendet und würde natürlich jetzt gern diese Chance der Weiterbildung auch nutzen.

Nun habe ich nur eine Frage speziell zum Meisterstück, falls das hier schon jmd hinter sich hat:
Was beinhaltet dieses genau? Also welche Anforderungen werden gestellt, wird alles vorgeschrieben oder muss man selbst ein Konzept vorlegen?
Ich würde das gern wissen, um auf Nummer sicher zu gehen, dass sich das alles auch im Rahmen der Machbarkeit mit den zur Zeit verfügbaren Maschinen bewegt.

Auch für allgemeine Tips und Infos wäre ich sehr dankbar.


Mfg
Chipstuning, Schwächerkrümmer, unscharfe Nockenwelle.....Interesse geweckt? ----> www.eGay.de
:D
michlone erstellt am 25.01.2012 um 11:14:01 pn profil zitat link
Mitglied seit: 30.03.2006

frankenländle
Deutschland

427 Beiträge
Hallo, also ich habe eine Ausbildung zum Feinmechaniker gemacht vor ein paar Jahren...
Das damalige "Gesellenstück" wurde dir als Aufgabe wärend der Prüfung vorgestellt... heist du Arbeitest mir den Maschinen die dir zur Verfügung gestellt werden..

hoffe ich konnte dir helfen

Gruß!


ersguterdreier erstellt am 25.01.2012 um 12:59:38 pn profil zitat link
Das ist was anderes, das wär ja bei meiner GESELLENPRÜFUNG auch so. Bei dem Meisterstück wäre es wohl so, dass man ein halbes Jahr Zeit hat, dieses zu fertigen. Nur die Voraussetzungungen kenne ich halt nicht....trotzdem danke.
Chipstuning, Schwächerkrümmer, unscharfe Nockenwelle.....Interesse geweckt? ----> www.eGay.de
:D