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HILFE - TÜV will 25mm Spurverbreiterung nicht!!
Dieser Beitrag wurde vom Moderator ThaFreak am 21.09.2011 um 08:20:40 aus dem Forum "3er BMW - E36" in dieses Forum verschoben.
Hallo - bräuchte schnell Rat.
Ich habe mir eine H&R Spurverbreiterung (25mm pro Seite/also 50mm Hinterachse) gekauft und wollte diese mit meinen AEZ Icon 5 Felgen mit 43er Einpresstiefe und Gewindefahrwerk eintragen lassen.
Nun habe ich im Vorfeld beim TÜV Prüfer nachgefragt - und der meine er trage mir das nicht ein, da die Verbreiterung mehr als 2% der Achse betrage.
Ich habe für alle Teile ein Gutachten zur Eintragung sowie die Radhäuser gelegt ung gezogen, so dass wirklich nichts schleift aufsitzt etc?
Soll ich einfach zur nächsten Prüfstation fahren und es da versuchen? Kann mir jemand weiterhelfen?
Bearbeitet von: ThaFreak am 21.09.2011 um 08:20:40
Hallo - bräuchte schnell Rat.
Ich habe mir eine H&R Spurverbreiterung (25mm pro Seite/also 50mm Hinterachse) gekauft und wollte diese mit meinen AEZ Icon 5 Felgen mit 43er Einpresstiefe und Gewindefahrwerk eintragen lassen.
Nun habe ich im Vorfeld beim TÜV Prüfer nachgefragt - und der meine er trage mir das nicht ein, da die Verbreiterung mehr als 2% der Achse betrage.
Ich habe für alle Teile ein Gutachten zur Eintragung sowie die Radhäuser gelegt ung gezogen, so dass wirklich nichts schleift aufsitzt etc?
Soll ich einfach zur nächsten Prüfstation fahren und es da versuchen? Kann mir jemand weiterhelfen?
Bearbeitet von: ThaFreak am 21.09.2011 um 08:20:40
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nen anderen Prüfer suchen
wenn die Freigängigkeit und die Reifenlaufflächenabdeckung im Bereich des zulässigen ist, weiss ich offengestnaden nicht, warum das im Rahmen einer 21er Abnahme nicht möglich sein soll
"Achsverbreiterung um mehr als 2%"....noch nie gehört
die zulässige Maximalbreite eines PKW beträgt 2,50 Meter....also bis dahin kannst Du auch verbreitern
Edit: hier mal ein ganz interessanter Link über die Zulässigkeit von Räder/Spurverbreiterungskombi
http://www.h-r.com/de/f_hinweise_spurverbreiterung2.php
Bearbeitet von: E36-Freak am 21.09.2011 um 08:35:38
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Bearbeitet von: E36-Freak am 21.09.2011 um 08:35:38
Das mit den 2% bezieht sich doch auf die Felgen.D.h. wenn man zB Serienmäßig ne 7x Irgendwas Felge hat und dann ne 8x irgendwas draufmacht liegt die Spurverbreiterung innerhalb der 2% das heißt das sich die Spur verbreitert durch die Breitere Felge es aber in einem Toleranzbereich von 2% ist und so ohne Probleme eingetragen wird. Der Prüfer hatte einfach keine Lust weil das ne menge Schreibkram bedeutet und Arbeit weil er jedes Rad einzeln abnehmen muß. Wie hier schon geschrieben wurde ist das mit ner 21er Abnahme machbar.Bist ja sogar noch im Positiven Bereich mit deiner ET. Hab 10x17 et13 hinten +20mm Distanzen komme also auf ne et von -7 und man bekommt es eingetragen brauchte nur ein Fahrwerkfestigkeits-Gutachen. Also such dir nen Prüfer der Bock hat zu arbeiten
Nix Airride , lieber tief fahren als tief Parken
Naja - dann weiß ich ja was ich von dem halten kann. Er hatte gemeint, es würde mich 125 € kosten, wenn ich die Verbreiterung weglassen würde - aber anscheinend hatte er wohl wirklich keine Lust bzw. wenig Ahnung. Er wahr auch dementsprechend freundlich - ich versteh nicht, warum man wie ein Schwerverbrecher behandelt wird?? Mir macht die Sache jetzt schon keinen Spaß mehr!
Hi - wollte mal einen Update schreiben. Es kam bei mir alles ganz anders als geplant.
Habe alles soweit montiert und zum TÜV in meiner Vertrauenswerkstatt gefahren - nicht
zu besagtem Reifenhändler. Meine Freundin blieb zur Eintragung da - weil ich leider ab und
zu auch mal arbeiten muss.
Prüfer schaut sich Auto an - und befindet, dass die Distanzscheiben nicht eingetragen werden
können, da diese für mein Auto nicht verwendet werden dürfen. Im Gutachten
für´s Gewindefahrwerk steht explizit drinnen, dass an der Vorderachse min. 5 mm Spurplatten
verbaut werden müssen, dass die Reifen nicht schleifen.
So - Prüfer schimpft - Freundin ist sauer das sie warten muss - Werkstatt nicht begeistert, weil
die Dinger runter müssen - ich sauer, weil ich extra mit den Gutachten zur TÜV Prüfstelle gefahren
bin um alles gegenchecken zu lassen.
Jetzt kommts - der Prüfer trägt mir alles bis auf die Verbreiterung ein - mit der Prämisse, dass die Werkstatt die Platten demontiert! Hab jetzt also ein Auto in der Werkstatt stehen - ich 60 km entfernt in der Arbeit (meine Freundin sollte mich abholen)!
Ich ruf also verärgert die TÜV Niederlassung an - frag was da schief gegangen ist - die Dame am Telefon - sie will den Namen des Prüfers wissen - sie hören mit Prüfern die verrücktesten Geschichten - ich soll mit Gutachten in den nächsten Tagen vorbei schauen und mir von einem Fachmann eintragen lassen.
Ergo: Ich einen Tag in der Arbeit ohne Auto 4 Stunden gewartet - meine Freundin fährt ca. 360 km an Weg - teilweise mit Leihauto ihres Onkels - 135 € gezahlt für eine halbe Eintragung + kosten für Demontage der Platten die ich morgen wieder aufschraube und eintragen lasse!
Darf sowas trotz aller 1000 Gutachten sowie Nummern und zugelassenen Teile die man sich extra für richtig Kohle besorgt passieren - Mir reichts!!
