Hi!
Ich hab folgendes Problem:
Ich versuche schon den ganzen Vormittag die Beleuchtung meines Lichtschalters und Nebelleuchte/-scheinwerfer um zu löten.
Die LED´s haben folgende Werte:
Abm.: (Ø) 5 mm
Farbe: Grün
Ausführung: klar
Abstrahlwinkel: 15 °
Typ: NSPG500S
Wellen-Länge: 520 nm (bei IF = 20 mA)
IF: ca. 30 mA
Ptot: Max. 120 mW
Temperaturbereich: -30 - +85 °C
UF: 4.0 V
Gehäuse: 5 mm
Lichtstärke IV: 16000 mcd
RoHS-konform: Ja
hab sie von Conrad, wurden eigentlich getestet...
Ich habe 3 in eine Reihe gesetzt, wegen 12V und sie dann an den Kontakten der Fassung, der originalglühbirne verlötet.
Bild:
http://www.bilder-space.de/show.php?file=27.03rJwKjY7jNyNWigB.jpg
Aber wenn ich das ganze anschließe, dann passiert garnichts... habs jetzt schon zig mal umgelötet, aber ohne erfolg...
Sicherung ist es jedenfalls nicht.
Ich hab nochnicht so viel Erfahrung damit.
Hat vielleicht jemand neAhnung, wo der Fehler liegen könnte???
Danke im vorraus!!!!
Bearbeitet von - Weiß-Blau-Fan-Rude am 27.03.2009 21:55:28
Ich hab folgendes Problem:
Ich versuche schon den ganzen Vormittag die Beleuchtung meines Lichtschalters und Nebelleuchte/-scheinwerfer um zu löten.
Die LED´s haben folgende Werte:
Abm.: (Ø) 5 mm
Farbe: Grün
Ausführung: klar
Abstrahlwinkel: 15 °
Typ: NSPG500S
Wellen-Länge: 520 nm (bei IF = 20 mA)
IF: ca. 30 mA
Ptot: Max. 120 mW
Temperaturbereich: -30 - +85 °C
UF: 4.0 V
Gehäuse: 5 mm
Lichtstärke IV: 16000 mcd
RoHS-konform: Ja
hab sie von Conrad, wurden eigentlich getestet...
Ich habe 3 in eine Reihe gesetzt, wegen 12V und sie dann an den Kontakten der Fassung, der originalglühbirne verlötet.
Bild:
http://www.bilder-space.de/show.php?file=27.03rJwKjY7jNyNWigB.jpg
Aber wenn ich das ganze anschließe, dann passiert garnichts... habs jetzt schon zig mal umgelötet, aber ohne erfolg...
Sicherung ist es jedenfalls nicht.
Ich hab nochnicht so viel Erfahrung damit.
Hat vielleicht jemand neAhnung, wo der Fehler liegen könnte???
Danke im vorraus!!!!
Bearbeitet von - Weiß-Blau-Fan-Rude am 27.03.2009 21:55:28
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hast auf die polung geachtet bei den LEDs?
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Ich hab eigentlich keine Ahnung von elektrotechnik...
Kann ´man Led´s verpolen???
Und wieso Widerstand? Muss da einer zwischen?
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1. Ja man kann sie verpolen, wenn dann einmal strom draufgeht ist die led im arsch, normalerweise ist das längere ende PLUS
2. ja es muss ein widerstand dazwischen sonst geht garnichts, und glaube dass die led
dann auch im arsch ist sobald strom draufgeht, welche widerstandsstärke du brauchst
findest du bei google und im forum
Grüße
2. ja es muss ein widerstand dazwischen sonst geht garnichts, und glaube dass die led
dann auch im arsch ist sobald strom draufgeht, welche widerstandsstärke du brauchst
findest du bei google und im forum
Grüße
aber die Led´s sehn nicht aus, als wären sie im Arsch....
sind auch reinzufällig richtig in reihe geschaltet, ich weiß nur nicht, wo bei den originalanschlüssen des schalters plus und minus sind
Bearbeitet von - MaikS89 am 27.03.2009 15:25:26
sind auch reinzufällig richtig in reihe geschaltet, ich weiß nur nicht, wo bei den originalanschlüssen des schalters plus und minus sind
Bearbeitet von - MaikS89 am 27.03.2009 15:25:26
optisch kann man auch zu 100% nicht erkennen ob diese kaputt sind oder nicht,
wenn einmal falsch strom dran ist oder evtl kein widerstand, sind diese zerstört.
wenn einmal falsch strom dran ist oder evtl kein widerstand, sind diese zerstört.
aber woher weiß ich denn, was ich für nen Widerstand brauche? Ich dachte, wenn ich 3 4V Led´s hintereinander klemme, dann passt das... Ist das nicht so???
widerstand brauchst normal net. hab ich auch kein drin. LEDs lassen den strom nur in eine Richtung durch. in die andere tun se dann net. In Physik nicht aufpasst? :D
heißt das jetzt, sie sind kaputt, oder nicht???
Naja, jedenfalls Danke!!!
wiederstand brauchste nicht und kaputt sind se mit sicherheit auch nicht, weil eine led nicht durchknallt wenn man se falsch anschließt, sie lassen einfach nur kein strom durch... -> dann leuchtet auch nichts...
schlachte zur zeit einen e36, m50, 325i, ohne vanos, schaltgetriebe...
bei interesse einfach melden...
bei interesse einfach melden...
Also ob die LED´s kaputt sind kannst Du ganz einfach raus finden indem Du sie mit einem Multimeter auf Durchgang mißt. Kannst auch den Widerstandswert messen umd rauszufinden ob sie hin sind.
Widerstand brauchst Du normalerweise nur dann wenn Du eine einzelne LED hernimmst, da, wie Du selbst in Deinen Angaben geschrieben hast, LED´s für 4,0 (4,5) Volt ausgelegt sind.
Da Du aber drei in Reihe schaltest teilt Sich die Spannung auf alle drei LED´s auf und jede hat genau die Spannung die sie braucht.
Am besten nimmst Du drei neue und achtest diesmal auf die Polung und zwar von dem kurzen Ende der ersten Led auf das lange Ende der zweiten Led, dann vom kurzen Ende der zweiten wieder auf das Lange Ende der dritten Led.
Wenn wir jetzt alle richtig gerechnet haben, bleiben zwei anschlüsse übrig ;-) ein langer und ein kurzer und genau diese musst Du dann mit Plus und Minus von dem Lichtschalter verbinden. Am besten mißt Du Dir vorher raus was Plus und was Minus oder genauer gesagt Masse ist.
P.S. und achte beim nächsten versuch vielleicht ein wenig auf die Isolierung Deiner Dräthe.
Bei dem gewirr kann es leicht sein das zwei Drähte zusammen kommen und somit die Led überbrückt wird, was dazu führt das die anderen beiden zuviel Spannung bekommen und somit --> kaputt gehen ;-)
wie schon geschrieben wurde sollten die LEDs nicht kaputt sein. die bordspannung ist normal um weiten kleiner wie die durchbruchspannung welche die LED zerstört.
wie die anderen auch geschrieben haben bräuchtest du normal KEINEN widerstand.
ABER die bordspannung ist leider nicht überall gerichtet auf 12V sondern kann auch gut an die 14V ran kommen. ich hab bei mir, weil ich auch viel mit LEDs gemacht habe mal nachgemessen und des öfteren 13,8V bei LAUFENDEN motor gemessen.
deshalb bin ICH auf nummer sicher gegangen und hab bei der dimensionierung des vorwiderstandes IMMER mit einer bordspannung von 13,8V gerechnet.
jetzt werden einige wieder sagen die paar mV machen nichts aus und liegen im tolleranzbereich. das will ich jetzt auch NICHT wiedersprechen, aber ICH bin einer der da lieber auf nummer sicher geht und sich genau an die angaben im datenblatt hält.
wie die anderen auch geschrieben haben bräuchtest du normal KEINEN widerstand.
ABER die bordspannung ist leider nicht überall gerichtet auf 12V sondern kann auch gut an die 14V ran kommen. ich hab bei mir, weil ich auch viel mit LEDs gemacht habe mal nachgemessen und des öfteren 13,8V bei LAUFENDEN motor gemessen.
deshalb bin ICH auf nummer sicher gegangen und hab bei der dimensionierung des vorwiderstandes IMMER mit einer bordspannung von 13,8V gerechnet.
jetzt werden einige wieder sagen die paar mV machen nichts aus und liegen im tolleranzbereich. das will ich jetzt auch NICHT wiedersprechen, aber ICH bin einer der da lieber auf nummer sicher geht und sich genau an die angaben im datenblatt hält.
Weiß jetzt nicht um welches Modell es sich bei dir handelt aberden Lichtschalter bei meinem Coupe um zubauen das es wirklich was aussieht war ein wirklich höllischer Akt du musst die Symbole von dem Lichtleiter Baum runder schleifen weil da orange unten drunter ist und dann neue machen aber am besten vorher einscannen.
Das ganze war bei mir wirklich ein ziemlicher Dreck bis das mal was war nur mal so nebenbei.
Hast du den Schalter wider eingebaut bevor du das Licht mal angeschaltet hast oder hast du ihn hausen gelassen und mal geschaut ob da vielleicht doch was leuchtet man das nur so nicht sieht?
Das ganze war bei mir wirklich ein ziemlicher Dreck bis das mal was war nur mal so nebenbei.
Hast du den Schalter wider eingebaut bevor du das Licht mal angeschaltet hast oder hast du ihn hausen gelassen und mal geschaut ob da vielleicht doch was leuchtet man das nur so nicht sieht?
Ist ein e36 316i Coupé, Bj. 94
Hab den Stecker draußen gehabt, hat nichts geleuchtet. Aber wie gesagt, weiß ja nicht, wo Plus und Minus sind, bei den Steckeranschlüssen.
Das mit den Symbolen hab ich schon gelöst. Hab sie abgescannt und dann eine schicht auf normalpapier und eine auf presentationsfolie gedruckt. Dann beide übereinander aufgeklebt. Jetzt hab ich eine weiße, deffuse schicht und eine duchlässige und dadurch, der schwarze untergrund ist auch lichtundurchlässig.
Und die Presentationsfolie habe ich spiegelverkehrt bedruckt, damit ich vorn nur eine glatte unbedruckte fläche hab und die Farbe nichtmehr abgeht.
Danke nochmal für alle Antworten!!!!
Hab den Stecker draußen gehabt, hat nichts geleuchtet. Aber wie gesagt, weiß ja nicht, wo Plus und Minus sind, bei den Steckeranschlüssen.
Das mit den Symbolen hab ich schon gelöst. Hab sie abgescannt und dann eine schicht auf normalpapier und eine auf presentationsfolie gedruckt. Dann beide übereinander aufgeklebt. Jetzt hab ich eine weiße, deffuse schicht und eine duchlässige und dadurch, der schwarze untergrund ist auch lichtundurchlässig.
Und die Presentationsfolie habe ich spiegelverkehrt bedruckt, damit ich vorn nur eine glatte unbedruckte fläche hab und die Farbe nichtmehr abgeht.
Danke nochmal für alle Antworten!!!!
wenn du sie in reihe schaltes musst du auf die polung der leds achten sonst leuchtet da nix...

du musst quasi immer den "+" von der einen mit dem "-" von der nächsten led verbinden. wie du rausbekommst wo + und - ist, siehst oben am bild. die leds sind an einer seite angeschliffen, da is dann der - pol!
hier brauchst du jeh nach led spezifikation meist keinen vorwiderstand.
deine leds haben 4V durchgangsspannung, da kannst quasi bei 12V deine 3 leds in reihe schalten...geht aber eine kaputt, leuchten die anderen auch nicht mehr
ich würd leds aber nicht in reihe schalten, sondern parallel! du lötest quasi hierzu alle + kontakte der leds zusammen und alle - kontankte. hier brauchst du aber einen vorwiderstand von ca 260ohm bei 12V für jede Led. den musst du mit an einen der kontakte löten. kannst auch einen widerstand für alle 3 leds verweden, der sollte dann ca 90ohm-100ohm betragen

hier ist "D" die LED und "R" der vorwiderstand. im regelfall wird der widerstand an den + pol gelötet.
geht hier eine led kaputt, leuchten die anderen noch weiter.
hoff es einigermaßen erklärt zu haben
achja...leds kannst durch verpolen nicht zerstören. sie leuchten dann einfach nicht.
du kannst sie nur durch zuviel spannung zerstören wenn du sie z.b in einer parallel-schaltung ohne einen vorwiderstand an 12v anschießt. dann blitzen sie mal kurz auf und das wars :D auch wenn du eine einzelne led an eine spannungsquelle anschließt, die mehr als die angegebene max spannung der led hat, brauchst du einen entsprechenden vorwiderstand. solche vorwiderstandsrechner findet man leicht über google. aber wie gesagt liegt dieser meist zw. 2600ohm und 470ohm bei 12V jeh nach strom der leds.
edit: widerstandswerte berichtigt :)
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 12:43:08
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 14:45:00
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 15:25:19
du musst quasi immer den "+" von der einen mit dem "-" von der nächsten led verbinden. wie du rausbekommst wo + und - ist, siehst oben am bild. die leds sind an einer seite angeschliffen, da is dann der - pol!
hier brauchst du jeh nach led spezifikation meist keinen vorwiderstand.
deine leds haben 4V durchgangsspannung, da kannst quasi bei 12V deine 3 leds in reihe schalten...geht aber eine kaputt, leuchten die anderen auch nicht mehr
ich würd leds aber nicht in reihe schalten, sondern parallel! du lötest quasi hierzu alle + kontakte der leds zusammen und alle - kontankte. hier brauchst du aber einen vorwiderstand von ca 260ohm bei 12V für jede Led. den musst du mit an einen der kontakte löten. kannst auch einen widerstand für alle 3 leds verweden, der sollte dann ca 90ohm-100ohm betragen

hier ist "D" die LED und "R" der vorwiderstand. im regelfall wird der widerstand an den + pol gelötet.
geht hier eine led kaputt, leuchten die anderen noch weiter.
hoff es einigermaßen erklärt zu haben
achja...leds kannst durch verpolen nicht zerstören. sie leuchten dann einfach nicht.
du kannst sie nur durch zuviel spannung zerstören wenn du sie z.b in einer parallel-schaltung ohne einen vorwiderstand an 12v anschießt. dann blitzen sie mal kurz auf und das wars :D auch wenn du eine einzelne led an eine spannungsquelle anschließt, die mehr als die angegebene max spannung der led hat, brauchst du einen entsprechenden vorwiderstand. solche vorwiderstandsrechner findet man leicht über google. aber wie gesagt liegt dieser meist zw. 2600ohm und 470ohm bei 12V jeh nach strom der leds.
edit: widerstandswerte berichtigt :)
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 12:43:08
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 14:45:00
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 15:25:19
Zitat:
wenn du sie in reihe schaltes musst du auf die polung der leds achten sonst leuchtet da nix...
du musst quasi immer den "+" von der einen mit dem "-" von der nächsten led verbinden. wie du rausbekommst wo + und - ist, siehst oben am bild. die leds sind an einer seite angeschliffen, da is dann der - pol!
hier brauchst du jeh nach led spezifikation meist keinen vorwiderstand.
deine leds haben 4V durchgangsspannung, da kannst quasi bei 12V deine 3 leds in reihe schalten...geht aber eine kaputt, leuchten die anderen auch nicht mehr
ich würd leds aber nicht in reihe schalten, sondern parallel! du lötest quasi hierzu alle + kontakte der leds zusammen und alle - kontankte. hier brauchst du aber einen vorwiderstand von ca 330ohm bis 470ohm bei 12V. den musst du mit an einen der kontakte löten.
hier ist "D" die LED und "R" der vorwiderstand. im regelfall wird der widerstand an den + pol gelötet.
geht hier eine led kaputt, leuchten die anderen noch weiter.
hoff es einigermaßen erklärt zu haben
achja...leds kannst durch verpolen nicht zerstören. sie leuchten dann einfach nicht.
du kannst sie nur durch zuviel spannung zerstören wenn du sie z.b in einer parallel-schaltung ohne einen vorwiderstand an 12v anschießt. dann blitzen sie mal kurz auf und das wars :D auch wenn du eine einzelne led an eine spannungsquelle anschließt, die mehr als die angegebene max spannung der led hat, brauchst du einen entsprechenden vorwiderstand. solche vorwiderstandsrechner findet man leicht über google. aber wie gesagt liegt dieser meist zw. 330ohm und 470ohm bei 12V.
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 12:43:08(Zitat von: yPoc)
ich glaub du hast dich bei der rechnung mit den parallelen LEDs vertan.
du sagt du willst 3 leds parallel schalten und dafür einen vorwiderstand benutzen.
das würde schon gehen, würd ich aber nicht machen. warum erklär ich später.
also wenn wir 3 leds parallel schalten liegt an jeder led die selbe spannung an.
laut angaben sollen das 4V sein. der strom wird jedoch aus den einzel strömen der leds gebildet. in unserem fall also 3*30mA. das heißt wir haben einen strom von 90mA. um jetzt den vorwiderstand bestimmen zu können müssen wir wissen was an diesem abfallen soll. rechnen wir nun mit einer bordspannung von 12V und einer led spannung von 4V muss an dem vorwiderstand eine spannung von 8V abfallen. da wir einen stromfluß von 90mA haben berechnet sich der vorwiderstand wie folgt: R=U/I=8V/0,09A=88,8Ohm. also runde 90 Ohm und nicht 260.
so jetzt zum nächsten der parallelschaltung. eigentlich kann man von aus gehen
das led nicht so schnell verrecken. sollte das doch mal der fall sein haben wir bei beiden schaltungen (parallel und serie) ein problem. bei der serienschaltung gehen alle leds nicht mehr sollte mal eine verrecken. das ist nicht schön aber wenigstens ist nur eine kaputt. anderst sieht das bei der parallelschaltung aus.
geht hier eine kaputt, funktionieren die anderen schon noch, ABER nicht mehr lange. warum das so ist sieht ihr wie folgt:
wir hatten ausgerechnet das wir einen vorwiderstand von 90 Ohm benötigen.
so sollte jetzt eine led in die ewigen jagdgründe verschwinden haben wir entweder einen kurzschluß und die anderen leds gehen auch aus oder der gesamtstrom setzt sich nur noch aus den 2 funktionierenden leds zusammen.
das heißt wir haben einen stromfluß von 60mA. wenn wir jetzt den spannungsabfall an dem widerstand berechnen kommen wir auf folgendes: U=R*I=90*0,06A=5,4V
also fällt jetzt am widerstand nur noch eine spannung von 5,4V ab. das ist wiederum nicht gut weil jetzt unsere leds mit einer spannung von U=12V-5,4V=6,6V
betreiben, für das sie nicht ausgelegt sind. also werden wir an den 2 leds auch nicht mehr lang freude haben.
ich hoff ich hab es einigermaßen verdeutlichen können wo die probleme liegen.
stimmt mit den mehrern leds parallel + vorwiderstand...
außer man nimmt je led einen vorwiderstand :)
bin fälschlicherweise von den werten meiner blauen leds ausgegangen.
auf die oberen grünen leds bezogen.
betrieb parallel mit:
1 Led = vorwiderstand 260 ohm
2 Leds = vorwiderstand 130 ohm
3 Leds = vorwiderstand 90 ohm
oder vor jede led seperat nen 260ohm widerstand
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 14:42:48
außer man nimmt je led einen vorwiderstand :)
bin fälschlicherweise von den werten meiner blauen leds ausgegangen.
auf die oberen grünen leds bezogen.
betrieb parallel mit:
1 Led = vorwiderstand 260 ohm
2 Leds = vorwiderstand 130 ohm
3 Leds = vorwiderstand 90 ohm
oder vor jede led seperat nen 260ohm widerstand
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 14:42:48
Zitat:
stimmt mit den mehrern leds parallel + vorwiderstand...
außer man nimmt je led einen vorwiderstand :)
bin fälschlicherweise von den werten meiner blauen leds ausgegangen.
auf die oberen grünen leds bezogen.
betrieb parallel mit:
1 Led = vorwiderstand 260 ohm
2 Leds = vorwiderstand 130 ohm
3 Leds = vorwiderstand 90 ohm
oder vor jede led seperat nen 260ohm widerstand
Bearbeitet von - yPoc am 28.03.2009 14:42:48(Zitat von: yPoc)
das sieht besser aus :)
kann ja mal passieren :)
die elektronikerausbildung is schon paar jahre her ;D da vergisst man manches :P
