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Triturbo - Die Aufladung der Zukunft in Sportmodellen?
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Triturbo - Die Aufladung der Zukunft in Sportmodellen?
Mit der Entwicklung und Vorstellung des Triturbos für Alltagsfahrzeuge löste BMW unlängst Erstaunen aus. Eine Verbindung zwischen Diesel und sportlichen Fahreigenschaften herzustellen wurde oft versucht, aber nie wirklich erreicht. Das hat sich jetzt geändert, denn die nackten Zahlen vom M550d sind auf dem Papier beeindruckend konkurrenzlos. Vergleiche mit anderen Herstellern fallen einseitig aus, es sei denn man zieht sportliche Benzinmodelle gegen den Powerdiesel aus Bayern heran. Bleibt das der Triturbo-Einzelfall? Wenn man bedenkt, dass laut BMW das Turboloch schon früher eliminiert wurde, ist es doch überraschend, dass die nicht vorhandene Verzögerung bei der Gasannahme weiter erfolgreich minimiert werden konnte, eine sensationelle Leistung. Doch Spaß beiseite:
Alte und neue Vermutungen gehen davon aus, dass auch der kommende M3 (bzw. M4) einen dreifach aufgeladenen Sechszylinder bekommt. (Quelle) Die Bauart des nächsten F30 M3-Motor ist offiziell noch unbestätigt. Neben einem Reihensechser wird ebenfalls ein V-Motor als möglicher Kandidat von Spekulationen favorisiert, der in Kombination mit einem Triturbo, oder wie beim M5 mit Biturbo-Aufladung von BMW längst patentiert wurde. (Quelle)
Dass ein dritter Lader beim Benzinmotor vom nächsten M3 für ähnliche Vorsprünge gegenüber Mitbewerbern sorgen könnte wie beim Diesel ist unwahrscheinlich. Neben BMW wird nach aktuellem Kenntnisstand (Quelle) auch Porsche wieder eine Hauptrolle in der Fortsetzung des beliebten Mehrteilers „Stirb langsam - Das Turboloch“ übernehmen und das Triturbokonzept mit einem Einsatz im nächsten 911 Turbo (Modell 991) adeln. Obwohl man nach Porscheangaben schon mit der Einführung des 997 Turbo die Problematik mit der Verzögerung „praktisch gesehen“ gelöst hatte, sieht man nun doch wieder Verbesserungspotential (-zwang) nicht nur in der Theorie.
Für die nächsten International Engine of the Year Awards ist BMW damit bestens aufgestellt, der Flottenverbrauch sinkt und der Umsatz stimmt. Mit Blick auf die neuesten Aktivitäten, wie zum Beispiel Frontantrieb und Vans, fehlt nicht mehr viel für eine breit ausgebaute, moderne Produktpalette. Mit zwei Ausnahmen: Puristen kommen trotz leistungsstarker Motoren weiterhin zu kurz. Ein lange herbeigesehnter Supersportler als Imageträger der Bayern fehlt genauso wie ein bezahlbarer und puristischer Sportwagen für jedermann unterhalb der M-Flotte. Studien zufolge gibt es nur leider viel zu wenig Interesse dafür.
Bildquelle Flickr
Mit der Entwicklung und Vorstellung des Triturbos für Alltagsfahrzeuge löste BMW unlängst Erstaunen aus. Eine Verbindung zwischen Diesel und sportlichen Fahreigenschaften herzustellen wurde oft versucht, aber nie wirklich erreicht. Das hat sich jetzt geändert, denn die nackten Zahlen vom M550d sind auf dem Papier beeindruckend konkurrenzlos. Vergleiche mit anderen Herstellern fallen einseitig aus, es sei denn man zieht sportliche Benzinmodelle gegen den Powerdiesel aus Bayern heran. Bleibt das der Triturbo-Einzelfall? Wenn man bedenkt, dass laut BMW das Turboloch schon früher eliminiert wurde, ist es doch überraschend, dass die nicht vorhandene Verzögerung bei der Gasannahme weiter erfolgreich minimiert werden konnte, eine sensationelle Leistung. Doch Spaß beiseite:
Alte und neue Vermutungen gehen davon aus, dass auch der kommende M3 (bzw. M4) einen dreifach aufgeladenen Sechszylinder bekommt. (Quelle) Die Bauart des nächsten F30 M3-Motor ist offiziell noch unbestätigt. Neben einem Reihensechser wird ebenfalls ein V-Motor als möglicher Kandidat von Spekulationen favorisiert, der in Kombination mit einem Triturbo, oder wie beim M5 mit Biturbo-Aufladung von BMW längst patentiert wurde. (Quelle)
Dass ein dritter Lader beim Benzinmotor vom nächsten M3 für ähnliche Vorsprünge gegenüber Mitbewerbern sorgen könnte wie beim Diesel ist unwahrscheinlich. Neben BMW wird nach aktuellem Kenntnisstand (Quelle) auch Porsche wieder eine Hauptrolle in der Fortsetzung des beliebten Mehrteilers „Stirb langsam - Das Turboloch“ übernehmen und das Triturbokonzept mit einem Einsatz im nächsten 911 Turbo (Modell 991) adeln. Obwohl man nach Porscheangaben schon mit der Einführung des 997 Turbo die Problematik mit der Verzögerung „praktisch gesehen“ gelöst hatte, sieht man nun doch wieder Verbesserungspotential (-zwang) nicht nur in der Theorie.
Für die nächsten International Engine of the Year Awards ist BMW damit bestens aufgestellt, der Flottenverbrauch sinkt und der Umsatz stimmt. Mit Blick auf die neuesten Aktivitäten, wie zum Beispiel Frontantrieb und Vans, fehlt nicht mehr viel für eine breit ausgebaute, moderne Produktpalette. Mit zwei Ausnahmen: Puristen kommen trotz leistungsstarker Motoren weiterhin zu kurz. Ein lange herbeigesehnter Supersportler als Imageträger der Bayern fehlt genauso wie ein bezahlbarer und puristischer Sportwagen für jedermann unterhalb der M-Flotte. Studien zufolge gibt es nur leider viel zu wenig Interesse dafür.
Bildquelle Flickr
"Für die nächsten International Engine of the Year Awards ist BMW damit bestens aufgestellt, der Flottenverbrauch sinkt und der Umsatz stimmt. Mit Blick auf die neuesten Aktivitäten, wie zum Beispiel Frontantrieb und Vans, fehlt nicht mehr viel für eine breit ausgebaute, moderne Produktpalette. Mit zwei Ausnahmen: Puristen kommen trotz leistungsstarker Motoren weiterhin zu kurz. Ein lange herbeigesehnter Supersportler als Imageträger der Bayern fehlt genauso wie ein bezahlbarer und puristischer Sportwagen für jedermann unterhalb der M-Flotte. Studien zufolge gibt es nur leider viel zu wenig Interesse dafür."
Endlich mal jemand der es ausspricht.
Endlich mal jemand der es ausspricht.
seh ich auch so! guter Beitrag

